Archiv der Kategorie: Holocaust-Revisionismus

Carlo Mattogno

Carlo Mattogno (geb. 1951 in Orvieto, Italien) ist ein italienischer Revisionist und Autor.

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Wirken

1985 veröffentlichte Mattogno sein Buch Der Mythos der Ausrottung der Juden und im gleichen Jahr die Schrift Der Gerstein-Bericht. Anatomie einer Fälschung. Beide Publikationen sind darauf angelegt, den angeblichen Völkermord in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten kritisch zu hinterfragen.
Mattogno ist Mitglied des „Advisory Board“ des die den Holocaust in Frage stellenden Thesen unterstützenden „Institute for Historical Review“ und Mitarbeiter bei den „Annales d’Histoire Revisionniste“. Er veröffentlicht häufig auch in Publikationen des Revisionisten Germar Rudolf sowie auf verschiedenen revisionistischen Netzseiten sowohl in englischer als auch deutscher Sprache.
Am 6. Februar 2012 wurde Günter Deckert vom Amtsgericht Weinheim zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, da er bei der Übersetzung eines von Mattogno verfaßten revisionistischen Buches, welches die Existenz von Gaskammern in Auschwitz in Frage stellt, mitgeholfen hatte. Der offizielle Vorwurf lautete hierbei Beihilfe zur „Volksverhetzung“ und zur „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“.

Hier finden sie die Schriften Mattognos in Buchform:

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Hier finden sie die Schriften Mattognos als kostenlose PDF-Datei:

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Paul Rassinier

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Paul Rassinier (* 18. März 1906; † Juli 1967) war ein französischer Politiker und Lehrer und gehörte zu dem Kreis der Geschichtsrevisionisten, die den sogenannten „Holocaust” entlarven. Er hatte sich während seiner Internierung in einem Konzentrationslager des Deutschen Reiches ein Nierenleiden zugezogen und wurde nach seiner Heimkehr nach Frankreich arbeitsunfähig. Laut Rassinier retteten ihm die Lebensmittelpakete, die ihm seine Frau wöchentlich ins Lager schickte, obwohl sie nicht sicher war, ob ihr Mann noch lebe, das Leben.

Kommunist

Rassinier trat 1922 der Kommunistischen Partei Frankreichs bei, wurde aber 1932 ausgeschlossen. Im Jahr 1934 wurde er Mitglied der Föderation der sozialistischen Partei (SFIO) im Département Territoire de Belfort und war zeitweise dessen stellvertretender Vorsitzender; innerhalb der SFIO gehörte er zum pazifistischen Flügel um Charles Spinasse, einer Gruppierung, welche eher zu einer Verständigung mit Hitler als zu einem Krieg gegen das Dritte Reich bereit war. Zwei Jahre nach der Besetzung Frankreichs durch deutsche Truppen wirkte er am Aufbau der nichtkommunistischen Resistancegruppe „Libération-Nord” mit. Er lehnte jedoch die Anwendung von Gewalt im Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht ab. Die Gestapo verhaftete ihn am 30. November 1943 und internierte ihn im Außenlager Dora des Konzentrationslagers Buchenwald.

Für die Wahrheit

Nach Kriegsende trat Rassinier wieder an die Spitze der Sozialistischen Partei des Bezirks Belfort, kam im Herbst 1946 als Nachrücker für einen Parteifreund ins Parlament und wurde mit einer Anerkennungsmedaille in Gold und der höchsten Dekoration der Widerstandsbewegung ausgezeichnet. Er sprach sich dagegen aus, daß ein kleiner Teil der Bevölkerung, von Haß gesteuert, Andere verfolgt, mit anderen Worten, gegen eine Verfolgung und Unterdrückung früherer sogenannten Kollaborateure, was ihn einen Teil seiner Beliebtheit kostete, jedenfalls unter den Verfolgern. Ihm fiel unangenehm auf, wie sich seine ehemaligen Mitgefangenen, und zwar gerade diejenigen, die sich im Lager nur um sich selbst und ihre kleine, egoistische Clique gekümmert hatten, mit frei erfundenen Lügengeschichten über Konzentrationslager bereicherten und sich in der Presse bekannt machten.

Bücher

1949 veröffentlichte Rassinier sein Buch Le passage de la ligne („Die Grenzüberschreitung”), das später in überarbeiteter Form als Le Mensonge d’Ulysse („Die Lüge des Odysseus”, in deutscher Sprache 1959 gedruckt) erschien. In diesem Buch ging Rassinier zwar von der Existenz der Gaskammern in den Konzentrationslagern aus, bestritt aber die Anahl der Opfer des angeblichen Massenvernichtungsprogrammes: Meine Meinung über die Gaskammern? Es waren welche vorhanden, aber nicht so viele, wie angenommen wird. Vernichtungen vermöge dieses Mittels fanden auch statt, doch nicht so viele, wie gesagt wird.

Verfolgung

Beide Bücher hatten juristische Folgen für Rassinier. Von verschiedenen Gruppen der sogenannten Widerstandskämpfer wurde er vor mehreren Instanzen angeklagt. Nach sechs Jahren Rechtsstreit hat die Strafkammer des Kassationshofes als oberste Instanz alle früheren Urteile aufgehoben und ihn freigesprochen. Erst nach diesem Freispruch entschied sich Rassinier, sich vollends der Holocaustforschung zu verschreiben. In diesem Kontext stellte er seine Inhaftierung in Buchenwald als besonderes Zeugnis seines Wissens aus erster Hand in den Vordergrund. 1960 erfolgte die Veröffentlichung des Nachfolgewerkes Ulysse trahi par les siens („Was nun, Odysseus”); 1965 Le drame de juifs européens („Das Drama der Juden Europas”), weitere Holocaust-entlarvende Werke erschienen postum, unter anderem zahlreiche Schriften in englischer Sprache, die unter dem Titel Debunking the Genocide Myth vom revisionistischen Buchversand und -verlag „Noontide Press” verlegt wurden.

Einreiseerlaubnis in die BRD verweigert

Rassinier wohnte regelmäßig den Deutschland aufgezwungenen „Nazi”-Prozessen bei. Bei einem derartigen Prozeß wurde ihm die Einreise verweigert mit der Begründung, er stelle eine „Gefahr” für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland dar. Rassinier legte in Europa nach eigenen Angaben mehrere tausend Kilometer im Zug zurück, um angebliche Holocaust-Zeugen zu besuchen wobei er erfuhr, daß ausnahmlos alle solchen Berichte auf Hörensagen beruhen (X.Y hat mir erzählt, daß Z. mit eigenen Augen sah, daß …). Ein französischer Priester, der gemeinsam mit Rassinier inhaftiert gewesen war, schrieb, daß er gesehen habe, daß aus den Duschrosen Gas herausgekommen sei. Rassinier suchte ihn auf und dabei soll es zu folgendem Wortwechsel gekommen sein:
„Aber Euer Hochwürden sah es, daß aus der Duschrose immer nur Wasser herauskam, niemals Gas”.
„Ja, mein Sohn, ich sah es. Ich nahm mir die Freiheit eines schöpferischen Autors, um über Gas zu berichten.”

Referenzen

In Deutschland beruft sich u.a. der Geschichtsrevisionist und Holocaust-Forscher Germar Rudolf ausdrücklich auf Rassinier, dessen Lektüre es ihm erlaubt habe, „Zweifel an der vorherrschenden Meinung über den Holocaust in mir hervorzurufen”.

Quelle


Jürgen Graf

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Jürgen Graf (* 15. August 1951 in Basel, Schweiz) ist ein Geschichtsrevisionist und Buchautor.

Wirken

Er studierte an der Basler Universität Romanistik, Anglistik und Skandinavistik und schloß sein Studium mit dem Lizentiat ab. Anschließend war er in der Schweiz sowie im Ausland als Lehrer und Übersetzer tätig. 1991 schloß er dank seinem älteren Landsmann Arthur Vogt Bekanntschaft mit dem historischen Revisionismus, dem er seither den Hauptteil seiner Schaffenskraft widmet. 1998 wurde er aufgrund seiner revisionistischen Bücher und sonstigen Schriften zum „Holocaust“ im schweizerischen Baden wegen angeblicher „Rassendiskriminierung“ zu 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt; sein alter und schwerkranker Verleger Gerhard Förster (der bald darauf starb) erhielt 12 Monate.[1] Graf trat seine Freiheitsstrafe jedoch nicht an, sondern ging im August 2000 ins Exil. Er lebt gegenwärtig in Moskau und arbeitet dort als Übersetzer und Autor. Er ist mit einer weißrussischen Bürgerin verheiratet.

Jürgen Graf beherrscht 15 Sprachen fliessend.

Weltnetzpräsenz von Jürgen Graf.

Quelle


Arthur Butz

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Arthur Butz (* 10. November 1933 in New York City) ist Elektroingenieur und Professor für Elektrotechnik und Computerwissenschaft an der Northwestern University in Evanston, Illinois und Holocaust-Forscher.

Wirken

1976 trat Butz erstmals als revisionistischer Holocaust-Forscher mit dem Buch The Hoax of the Twentieth Century in Erscheinung. Sein Werk wurde 1977 in deutscher Übersetzung (Der Jahrhundertbetrug) in Udo Walendys „Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung“ herausgebracht. Butz gelangt in seiner Schrift zu dem Ergebnis, daß es in den deutschen Konzentrationslagern während des nationalsozialistischen Deutschlands keine Gaskammern zur Vernichtung von Menschen gegeben hat und daß es sich bei den diversen, politisch korrekten Dokumenten über den Holocaust regelmäßig um Fälschungen handelt. Das Buch ist 1999 in einem weiteren Nachdruck neu aufgelegt worden.
Butz ist Mitwirkender beim Institute for Historical Review und gibt seine Holocaust-Forschungsergebnisse auch im Rahmen von Vorträgen der Öffentlichkeit zur Kenntnis. Im Jahre 2006 begrüßte er die Ausführungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zur Nichtexistenz des Holocaust.

Buch „Der Jahrhundertbetrug“

Quelle


Robert Faurisson

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Robert Faurisson ( 25. Januar 1929 in Shepperton in Surrey, England) ist ein französischer Literaturwissenschaftler und einer der bekanntesten Revisionisten, der den Einsatz von Gaskammern in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern sowie die systematische Vernichtung der Juden und anderer Gruppen durch die Nationalsozialisten bestreitet.

Leben

Faurisson studierte an der Sorbonne und lehrte von 1974 bis 1979 Literatur an der Universität von Lyon und veröffentlichte Bücher über Lautréamont (1971), Arthur Rimbaud (1972) sowie Gérard de Nerval (1977). Im Oktober 1973 wurde er zum „Maître de Conférences” an der Universität Lyon-2 ernannt, womit er in die oberste Stufe der Universitätsprofessoren aufrückte.
Seit 1974 publiziert Faurisson geschichtsrevisionistische Broschüren und Artikel, was dazu führte, daß er von seiner akademischen Stelle an die zentrale französische Institution für Fernunterricht versetzt wurde und seine oben genannten Bücher in der Forschungsdiskussion weitgehend ignoriert werden, was auch durch Literaturwissenschaftler, die keine Sympathien mit Faurissons Ansichten hegen, als eine Form der Zensur beklagt wird.[1]
Einem größeren Publikum wurde Faurisson durch die Veröffentlichung dreier Leserbriefe bekannt, die im Dezember 1978 und im Januar und Februar 1979 in der französischen Tageszeitung Le Monde erschienen und in denen er die Existenz sowohl von Gaskammern in Konzentrationslagern als auch einer systematischen Judenvernichtung überhaupt bestritt. Auf deutsch wurden seine Ansichten erstmals in dem im Jahr 1978 veröffentlichten und u.a. in der BRD verbotenen Buch „Es gab keine Gaskammern” bekannt.
Seine geschichtsrevisionistischen Ansichten lösten weltweit heftige Reaktionen aus und so kam es neben den bereits erwähnten beruflichen Repressionen auch zu Drohungen gegen seine Person. 1989 wurde ihm dann bei einem von mehreren tätlichen Übergriffen in Vichy der Kiefer gebrochen und Schlimmeres konnte nur verhindert werden, weil ein Fischer, der diesen Überfall zufällig gesehen hatte, ihm zur Hilfe kam.[2]
Nach der Verabschiedung der Loi Gayssot im Jahre 1990, einem französischen Gesetz, das das öffentliche Bezweifeln des Holocaust unter Strafe stellt, wurde Faurisson im Jahre 1991 wegen Verstoßes gegen dieses Gesetz verurteilt. Faurissons Klage vom 9. Dezember 1992 wegen der Verletzung seines Rechtes auf freie Meinungsäußerung bei der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen wurde am 8. November 1996 abschlägig beschieden.[3] Weitere Prozesse folgten, unter anderem im Zusammenhang mit einer Publikation auf der Weltnetzseite der „Association des anciens amateurs de récits de guerre et d’holocauste” (AAARGH) im Jahr 1998, bei dem er aus Mangel an Beweisen für seine Verfasserschaft freigesprochen wurde. Zuletzt wurde Faurisson im Juli 2006 wegen der „Bezweiflung des Holocaust” in einem Interview mit dem iranischen Fernsehsender „Sahar 1”, das im Februar 2005 stattgefunden hatte, angeklagt. Am 3. Oktober 2006 wurde er dafür zu einer Haftstrafe von drei Monaten auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von 7.500 Euro verurteilt.[4]
Ende 2008 trat Faurisson mit dem politischen Aktivisten und Komiker Dieudonné M’bala M’bala auf der Bühne und in einem Video auf und feierte seinen 80. Geburtstag in dessen Theater.
Derzeit soll Faurisson in Vichy leben.

Revisionistische Thesen

Beeinflußt von den Werken der beiden frühesten französischen Revisionisten Paul Rassinier und Maurice Bardèche sowie der Lektüre eines im Jahre 1960 in der Zeit erschienenen Leserbriefes des Leiters des Münchener Institutes für Zeitgeschichte, Martin Broszat, in dem dieser feststellte, daß in den Duschräumen des KL Dachau keine Häftlinge vergast worden seien, kam er nach längerer Beschäftigung mit dem Thema zu der Überzeugung, daß es niemals Gaskammern, in denen massenweise Menschen getötet wurden, in Deutschland gegeben haben kann.
Sein Hauptargument ist, daß für den Betrieb einer Gaskammer eine perfekte Abdichtung, ein besonderes Leitungssystem sowie eine aufwendige Ventilation und weitere Vorrichtungen zum Beseitigen von Giftgasspuren erforderlich sind. Davon hat er sich unter anderem durch einen Besuch einer tatsächlich existierenden und in Betrieb gewesenen Gaskammer in den VSA überzeugt. Auch weist er darauf hin, daß in den Bauplänen des Kriegsgefangenenlagers Auschwitz, deren erstmalige Veröffentlichung ihm zu verdanken ist, keine Gaskammern eingezeichnet sind.
Im Jahre 1987 veröffentlichte Faurisson in der Zeitschrift Annales d’histoire révisioniste einen Brief von Jean Beaufret, in dem dieser ihm seiner Zustimmung zu seinen Thesen versicherte. Beaufret war ehemaliges Mitglied der Résistance und der maßgebliche Übersetzer und Vermittler der Schriften von Martin Heidegger nach Frankreich.[5]
Im Jahre 1991 veröffentlichte Faurisson zusammen mit Siegfried Verbeke die Broschüre Het „Dagboek” van Anne Frank. Een kritische benadering, die in den Niederlanden verboten wurde, in der er darlegt, das Tagebuch der Anne Frank sei eine Fälschung, da die Schrift der überlieferten Manuskripte nicht die eines Kindes sei.[6]
Außerdem prangert Faurisson seit Jahrzehnten die Knechtung der Palästinenser durch die Israelis an und gab wiederholt arabischen Zeitschriften und Fernsehsendern Interviews, in denen er erklärte, der Kampf gegen Israel und die Aufdeckung der Holocaust-Lüge gehörten untrennbar zusammen.[7] In der algerischen, arabischsprachigen Tageszeitung Echorouk sagte er bspw.:
„Palestina wird erneut ein freies Land werden, in dem Muslime, Christen, Juden und andere zusammen leben können. Dies ist zumindest der Wunsch, den ich selber hege, ich, der seit 34 Jahren in Frankreich wie eine Art Palästinenser behandelt werde. Ich sagte auf der unter der Aegis des Präsidenten Ahmadinejad stehenden „Holocaust-Konferenz“ am 11. und 12. Dezember 2006: ‚Wir alle haben das Mittel um bei der Befreiung Palästinas zu helfen. Diese Mittel besteht in der Bekanntmachung der Ergebnisse der revisionistischen Forschung. Es muß jegliche Glaubwürdigkeit genommen werden von dem behaupteten Holocaust, der die primäre Waffe des Zionismus und des Staates Israel geworden ist; diese Lüge ist das Schwert und Schild dieses Staates. Es wäre absurd zu versuchen, sich gegen das israelische Militär zu verteidigen, während man ihre primäre weltweite Propagandawaffe verschont.“[8]
Faurisson nahm an der Konferenz von Holocaust-Bezweiflern in Teheran im Dezember 2006 teil. Daraufhin eröffnete die Staatsanwaltschaft Paris eine Voruntersuchung gegen ihn.

Faurisson-Kontroverse

Noam Chomsky unterzeichnete im Herbst 1979 nach den verbalen und brachialen Angriffen auf Faurisson eine Petition zugunsten Faurissons, die sich für das Recht auf freie Meinungsäußerung einsetzte, und die zur sogenannten Faurisson-Kontroverse führte.

Kritik und Kritiker

Zu seinen Kritiker zählen hauptsächlich Deborah E. Lipstadt✡, Pierre Vidal-Naquet✡, Werner Cohn✡ und der für die jüdische Beate-Klarsfeld-Stiftung arbeitende Jean-Claude Pressac.

Zitate

– „Sie behandeln Revisionisten wie Palästinenser.“

– „Die amerikanisch-zionistische Achse hat die deutschen Kinder phosphorisiert, die japanischen Kinder atomisiert, die vietnamesischen Kinder mit Agent Orange behandelt und die irakischen Kinder mit abgereichertem Uran. Es wird Zeit, daß die Besiegten, die Erniedrigten und Geschmähten mit dem zurückschlagen, was ich seit langem als die ,Atombombe der armen Leute’ bezeichne, d.h. mittels des geschichtlichen Revisionismus. Diese Waffe tötet niemanden und entstellt niemanden. Sie tötet nur die Lüge, die Verleumdung, die Diffamierung, den Mythos der ,Shoah‘ ebenso wie das gräßliche Shoa-Business, das Leuten wie Bernard Madoff, Elie Wiesel, den Kohorten der ,wundersam Geretteten‘ und den Mördern der Kinder in Gaza so teuer ist.“

Film „Das Problem der Gaskammern“

Quelle


Ernst Zündel

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Ernst Christof Friedrich Zündel — im Ausland auch „Zundel“ geschrieben — ( 24. April 1939 in Calmbach, Württemberg) ist ein deutscher Revisionist des Holocaust. Er veröffentlichte einige seiner Schriften unter dem Pseudonym Christof Friedrich.

Werdegang

Ernst Zündel wurde am 24. April 1939 in Calmbach in Württemberg geboren.
Zündel emigrierte im Jahr 1958 nach Kanada. Bereits während eines ersten Holocaust-Prozesses im Jahre 1985 konnte Zündel einen Erfolg verbuchen, als der Berufszeuge Rudolf Vrba unter Eid im Zeugenstand stehend — auf die Frage des Verteidigers von Ernst Zündel, Douglas Christie, welchen Wahrheitsgehalt denn seinen Erzählungen zu den Gaskammern und den Geschehnissen in Auschwitz beizumessen sei —, einräumte, daß er bei seinem Auschwitz-Bericht von seiner „licentia poetarum“ („Lizenz des Poeten“) Gebrauch machte, was nichts anderes bedeutet, als daß er es mit der Wahrheit nicht so genau genommen hatte.
Ab 2001 lebte Ernst Zündel zusammen mit seiner zweiten Ehefrau Ingrid Rimland in Tennessee und am 23. Januar 2002 berichtete die Frankfurter Rundschau, daß das kanadische „Menschenrechtstribunal“ erstmals eine „Website“ für rechtswidrig erklärt hatte. Betroffen war die Weltnetz-Seite von Ernst Zündel.
Zündel ist einer der führenden Köpfe des Revisionismus. Deshalb wurde er im März 2005 auf Druck jüdischer Organisationen an die BRD ausgeliefert; unter der Begründung: „weil er in Kanada als Gefahr für die nationale Sicherheit eingestuft wurde“.[1] Gegen ihn lag seit 2003 ein Haftbefehl des Amtsgerichts Mannheim wegen des Verdachts der „Volksverhetzung“ vor. Zündel war ab 2003 zwei Jahre lang in kanadischer Abschiebehaft und befand sich seit 2005 in Mannheim in Untersuchungshaft. In dem Prozeß wurde Zündel zunächst von Sylvia Stolz und Horst Mahler verteidigt, bevor diese vom weiteren Verlauf des Verfahrens aus politisch korrekten Gründen ausgeschlossen wurden.
Am 15. Februar 2007 verurteilte ihn das Landgericht Mannheim — mit dem höchstmöglichen Strafmaß — für den Vorwurf der „Volksverhetzung“ und wegen der „Leugnung des Holocaust“ zu fünf Jahren Gesinnungshaft. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß Zündel in Rundbriefen und im Weltnetz in mindestens 14 Fällen „volksverhetzende Inhalte“ veröffentlicht hat. Am 1. März 2010 wurde er freigelassen.

Netzpräsenz von Ernst Zündel.

ZDF-Interview mit Ernst Zündel.

Quelle