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Horst Mahler Soli T-Hemden

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Nachtrag zum D-Day

Am 6. Juni war es soweit. Die westliche Welt gedachte dem 70. Jahrestag des sogenannten D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie. Unter der Überschrift <strong>„Danke, liebe Amis!“ verfasste der WELT-Redakteur Til Biermann nun einen Artikel, der vor Lobhudelei und Nestbeschmutzung nur so trieft. [1]

Schon der Text unter der Überschrift lässt den Geschichtskenner stutzen:

„Ohne das heroische und verlustreiche Einschreiten der Amerikaner im Zweiten Weltkrieg würde es ein freies, wiedervereinigtes Deutschland nicht geben – und nicht nur das. Was wären wir ohne die USA?“

„Anhänger der Demokratie sollten dann auch dankbar sein, dass es den Westalliierten gelang, gemeinsam mit den Sowjets Berlin zu erreichen. Sonst wären ein demokratisches Westdeutschland und ein freies Gesamtdeutschland ab 1990 wohl undenkbar gewesen.“, heisst es weiter unten im Artikel.
Ohne die zwei Weltkriege gegen das Deutsche Reich , wäre es gar nicht erst zu einer Spaltung Deutschlands gekommen. Somit kann man den Alliierten auch nicht für die (Teil-)Wiedervereinigung danken.

Den Satz: „An diesem Junitag vor 70 Jahren setzten die Westalliierten mit der „Operation Overlord“ rund 160.000 Mann über den Ärmelkanal, um die Welt und Deutschland von seinem in großen Teilen der Bevölkerung heiß geliebten Diktator zu befreien.“ muss man gar nicht gross kommentieren, da er schon in sich widersprüchlich ist. Denn, wie man ein Volk von seinem geliebten Führer befreit, bleibt uns Biermann schuldig.

„Die Deutschen säten den Wind des Verderbens“
tituliert er den Abschnitt, in dem er schreibt, dass wir „dankbar sein [können], dass die Alliierten nicht Gleiches mit Gleichem vergolten, sondern meist mit dem Schlachten aufhörten, sobald Truppenverbände kapituliert hatten.“
Wer sowas schreibt, verschweigt bewusst das Krepieren der Deutschen Soldaten in den Rheinwiesenlagern und Gulags, verschweigt Nemmersdorf, verschweigt die Vertreibung aus den Deutschen Ostgebieten, und verschweigt Dresden und all die anderen Bombenholocausts.

Der Marshallplan und die re-education

Nach 1945 sei Deutschland nicht etwa bestraft worden, sondern bekam mit dem Marshallplan noch eine „Belohnung“. Diese angebliche Belohnung war lediglich eine Propagandaaktion, um das besetzte Deutschland enger an die USA zu binden und die US-amerikanische Exportwirtschaft anzukurbeln. Der Kredit entsprach nur etwa einem Viertel der Besatzungskosten, die Deutschland zu tragen hatte. [2]

Da das Deutsche Volk mit dem Vertrag von Versailles nicht endgültig zu knechten war, sondern mehr denn je den Trotz entfesselte, musste nun die Taktik der totalen Umerziehung, die Abkehr vom „Deutschen Sonderweg“ in Angriff genommen werden. Bis heute wird das Deutsche Volk mit dem Holocaust-Schuldkomplex infiltriert und niedrig gehalten, um USrael als Vasall dienstbar zu sein.

„Bleibt noch die vermeintliche Kulturlosigkeit dieser angeblich so ungebildeten Amerikaner. Diejenigen, welche die Überheblichkeit besitzen, diese Behauptung von sich zu geben, werden sich durch den Verweis auf die wissenschaftlichen und künstlerischen Leistungen der Amerikaner wohl kaum überzeugen lassen. Vielleicht hilft eine kleine Gedächtnisstütze: Wer sechs Millionen Juden umgebracht hat, der müsste wissen, was wahre Kulturlosigkeit ist.“

Was die wissenschaftlichen Leistungen betrifft, so möchte ich nur auf den Begriff „Operation Paperclip“ [3] verweisen. Der letzte Satz zeugt auf zynische Weise von der Umerziehung.

[1] http://www.welt.de/debatte/kommentare/article128718388/Danke-liebe-Amis.html#disqus_thread

[2] http://de.metapedia.org/wiki/Marshall-Plan

[3] http://de.metapedia.org/wiki/Paperclip


Zeitzeugenvortrag von Ursula Haverbeck

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Ursula Haverbeck-Wetzel lebte als Heimatvertriebene aus Ostpreußen vier Jahre in Schweden, studierte danach Pädagogik, Philosophie und Sprachwissenschaften, unter anderem zwei Jahre in Schottland. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1999 übernahm sie zahlreiche seiner Funktionen, so auch die mit ihm 1963 gegründete Heimvolkshochschule Collegium Humanum in Vlotho. Haverbeck-Wetzel ist Gründerin des Vereins Gedächtnisstätte e. V., der „den Toten, Geschundenen und Geplagten unseres Volkes ein würdiges Denkmal mitten in Deutschland und eine bildliche Darstellung ihres schweren Schicksals in unserer Geschichte mit zeitgemäßen und anschaulichen Mitteln errichten“ will.

Ursula Haverbeck war 1983–89 Präsidentin des Weltbundes zum Schutze des Lebens, Sektion BRD, und offenbarte in diesem Amt ihre ablehnende Haltung gegenüber dem westlichen System in der Bundesrepublik Deutschland. Bereits vor der Wende 1989 pflegte sie Verbindungen zu politisch rechten Gruppierungen wie der NPD, mit dem Ziel einer großen nationalen Sammlungsbewegung in Deutschland. Diese Ausrichtung verstärkte sich in den Folgejahren. Auf diesem Wege lernte sie wahrscheinlich um das Jahr 2000 den ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler kennen. So wurde sie als stellvertretende Leiterin in dem Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten (VRBHV) aktiv, der am 9. November 2003 in Vlotho gegründet wurde. Vorsitzender war der Schweizer Revisionist Bernhard Schaub. Daneben haben fast alle bekannten Revisionisten, darunter Ernst Zündel (Kanada), Robert Faurisson (Frankreich), Germar Rudolf, Jürgen Graf, Gerd Honsik, Wilhelm Stäglich, Fredrick Toben (Australien), Andres Studer, Hans-Dietrich Sander, Manfred Roeder, Frank Rennicke und Anneliese Remer an der Gründung mitgewirkt.

Im Juni 2004 wurde Haverbeck vom Amtsgericht Bad Oeynhausen wegen sogenannter „Volksverhetzung“ zu 5.400 Euro Geldstrafe (180 Tagessätze zu 30 Euro) verurteilt. Sie hatte in der Hauszeitschrift des Collegium Humanum, der Stimme des Gewissens, zusammen mit dem Schriftleiter der Zeitschrift, Ernst-Otto Cohrs, den Holocaust bezweifelt. Die beiden Ausgaben der Zeitschrift wurden beschlagnahmt. In der darauffolgenden Ausgabe der Stimme des Gewissens war erneut zu lesen, der Holocaust sei „ein Mythos“. Verpackt in ein Zitat der russischen Zeitung Russkij Wjestnik wurde behauptet, die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus habe nicht 6 Millionen, sondern nur ca. 500.000 betragen. Am 10. März 2005 stellte das Gericht ein zweites Verfahren gegen Haverbeck und Cohrs jedoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld ein, da „es im Vergleich zu einem anderen unwesentlich“ sei.
Ein weiterer Artikel Haverbecks in der Stimme des Gewissens (November/Dezember 2005), in dem sie die These aufstellte, Adolf Hitler sei „eben nicht vom geglaubten Holocaust oder seiner angeblichen Kriegsbesessenheit zu verstehen“, „sondern nur von einem göttlichen Auftrag im weltgeschichtlichen Rahmen“, zog ein erneutes Verfahren wegen „Volksverhetzung“ und im Juni 2007 eine weitere Geldstrafe von 40 Tagessätze des Landgericht Dortmund nach sich. Daraus wurde eine Gesamtstrafe von 6.000 Euro (200 Tagessätze zu 30 Euro) gebildet.
Ursula Haverbeck-Wetzel war gegen ein Urteil des Amtsgerichtes Bad Oeynhausen vom 15. April in Berufung gegangen. Seinerzeit wurde sie zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro wegen Volksverhetzung verurteilt, das Landgericht halbierte diese Strafe am 21. Oktober 2008.
Später wendete sich Ursula Haverbeck in einem offenen Brief an den Zentralrat der Juden, in dem sie u.a. die Behauptungen von Elie Wiesel und Otto Uthgenannt thematisierte. Sie hält auch Vorträge, u. a zum Thema Volksgemeinschaft vs. Individualismus. Sie berichtete auch über den Prozeß gegen Ernst Günter Kögel, als dieser anhängig war.

Quelle

http://ursula-haverbeck.info


Germar Rudolf

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Germar Rudolf (geb. 29. Oktober 1964 in Limburg an der Lahn) ist diplomierter Chemiker und Revisionist. Er ist der Verfasser des bekannten Rudolf-Gutachtens, welches auf Basis chemischer und technischer Untersuchungen zeigt, daß die bezeugten Massenvergasungen mit Blausäure in den angeblichen „Gaskammern” in Auschwitz nicht stattgefunden haben können. Trotz mehrerer Ansätze dazu, auch Versuche eines namhaften polnischen Institutes, wurde bis Sommer 2009 kein Gutachten oder Gegen-Gutachten veröffentlicht, das wesentliche fachliche Fehler oder Ungenauigkeiten Rudolfs zu benennen imstande gewesen wäre oder die streng wissenschaftlich durchgeführte Sachbeweisführung für seine These inhaltlich widerlegt

Leben

Germar Rudolf wurde am 29. Oktober 1964 in Limburg an der Lahn geboren. 1983 machte er in Remscheid sein Abitur und trat danach ein Diplomstudium der Chemie an der Universität Bonn an. 1989 erhielt er dort mit summa cum laude seinen Abschluß. Anschließend leistete er den Grundwehrdienst bei der bundesdeutschen Luftwaffe ab.
Zwischen Oktober 1990 und Juni 1993 fertigte er seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart an. Trotz bester Empfehlungen erhielt seine Dissertation jedoch aus politischen Gründen eine Ablehnung, da sie revisionistische Gedanken enthielt.
Seit dem Frühjahr 1993 war er in mehrere Strafverfahren wegen der Veröffentlichung wissenschaftlicher Schriften verwickelt, kehrte schließlich im März seinem Vaterland den Rücken und ging ins Exil nach Hastings in Südengland. Ende 1996 gründete er dort den Verlag Castle Hill Publishers und zeitgleich die kritische zeitgeschichtliche Zeitschrift Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung. Zusätzlich betreute er die Internetpräsenz der flämischen Vrij Historisch Onderzoek der ein Ladengeschäft in einem Vorort Antwerpens betreibenden belgischen Gebrüder Siegfried und Herbert Verbeke.
1999 siedelte er in die Vereinigten Staaten über und weitete seine publizistische Tätigkeit aus, einschließlich der Geschichtszeitschrift „The Revisionist“. Am 19. Oktober 2005 wurde er unter falschen Anschuldigungen durch die Einwanderungsbehörde in Chikago verhaftet und am 15. November an die Bundesrepublik Deutschland ausgeliefert. Sein Prozeß vor dem Landgericht in Mannheim dauerte von November 2006 bis März 2007, wo er vom vorsitzenden Richter Schwab zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Er saß seine Strafe in der Justizvollzugsanstalt Rottenburg bei Mannheim ab. Am 4. Juli 2009 wurde er aus dieser entlassen. Er ist danach zu seiner amerikanischen Ehefrau in die Vereinigten Staaten von Amerika zurückgekehrt und hat seitdem der Politik den Rücken gekehrt.

Das Rudolf Gutachten

Netzpräsenz von Germar Rudolf.

Quelle.