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Antisemitismus als psychologische Waffe

„Nie wieder Judenhass!“ Unter diesem Motto startete die BILD heute ihre Kampagne „GEGEN Antisemitismus und Judenhass. Und FÜR Toleranz. Prominente aus Politik, Sport und Kultur, aber auch einfach Menschen auf der Straße zeigen klare Kante. Ein starkes Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel und unseren jüdischen Mitbürgern.​“ [1]

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Unter den Prominenten befinden sich Joachim Gauck (wer hätt’s gedacht?), Angela Merkel, Gregor Gysi, Sigmar Gabriel, Cem Özdemir, Wolfgang Joop, Matthias Schweighöfer, um nur einige wenige zu nennen.

Mit parolen wie:

„Judenhass von deutschem Boden darf es nie wieder geben.“ (Maria Furtwängler)

„Juden dürfen sich in Deutschland nie wieder bedroht fühlen – das Recht und wir alle stehen an ihrer Seite.“ (Heiko Maas)

„Weil Toleranz, Vielfalt und Offenheit zum Markenkern Europas gehören, müssen wir Antisemitismus mit aller Entschiedenheit entgegentreten – das gilt vor allem für uns Deutsche!“ (Thomas Enders)

„Nicht hier, nicht jetzt – nie wieder!“ (Marcel Reif)

vertreten die Promis die einzige, vom Gesetz geduldete Meinung, die dieses Thema betrifft.

Interessanterweise sind es gerade die muslimischen Einwanderer, die gegen das Gebot der Toleranz verstossen und „Hass verbreiten.“ Deutsche findet man selten unter ihnen.

Judenhass ist ein altes Phänomen

Da die Juden seit ihrem Eintritt in die Geschichte schon immer verfolgt wurden, ist es eine berechtigte Frage, wieso das denn so ist. Sind es die Völker dieser Erde, für die die Juden immer als „Sündenbock“, ja als „Spielball“ herhalten mussten und müssen? Dieses Argument wird von Juden und Philosemiten gerne ins Feld geführt, ist aber historisch unhaltbar.

Interessant ist da die Ansicht des Juden Bernard Lazare, der Ende des 19. Jahrhunderts gewirkt hat:

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.“ [2]

Diese Ursachen sind bekannt, auch wenn sie oft als „antisemitische Ressentiments“ bezeichnet werden:

– Herrschaft über das Geld mittels Zinsmechanismus und dadurch bedingte Knechtschaft der Völker
– Herrschaft über die Regierungen durch politischen Druck
– Herrschaft über die Massen durch die Medien usw.

Dass sich die Völker der westlichen Welt, vorwiegend der deutschen Länder, nicht offen gegen dieses Joch erheben, liegt einzig und allein an der seit Jahrzehnten laufenden Holocaust Schuldpropaganda. Die Menschen wurden dadurch geistig und seelisch dermassen geknechtet, dass sie bei jedem Gedanken an die Zeit von 1933 – 1945 weiche Knie und Schweiss auf der Stirn bekommen, wie man am Ausfluss der oben genannten „Statements“ sehen kann.

Geradezu bezeichnend und entlarvend ist der BILD Kommentar von Kai Diekmann [3]:

„Wir Journalisten bei BILD fühlen uns dem Schicksal Israels besonders verpflichtet! Das Land, der Staat, in dem sich vor fast 70 Jahren die jüdischen Überlebenden des Holocaust zusammengefunden haben.
Diese Verpflichtung, die uns unser Verleger Axel Springer mitgegeben hat, erfüllen wir aus voller Überzeugung und mit Leidenschaft.
Warum? Sehr einfach: Wer als Deutscher die Lehren und die Verantwortung aus dem Holocaust ernst nimmt, dessen Platz muss immer an der Seite Israels sein, wenn die Existenz des jüdischen Staates bedroht ist.“

Wir können nur hoffen, dass die Momentane Gaza-Krise den Menschen die Augen ein Wenig öffnet.

[1] http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/nie-wieder-judenhass-36968206.bild.html

[2] Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes “, Paris 1934, 1. Band, S. 42

[3] http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/niemals-wieder-36966568.bild.html

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Carlo Mattogno

Carlo Mattogno (geb. 1951 in Orvieto, Italien) ist ein italienischer Revisionist und Autor.

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Wirken

1985 veröffentlichte Mattogno sein Buch Der Mythos der Ausrottung der Juden und im gleichen Jahr die Schrift Der Gerstein-Bericht. Anatomie einer Fälschung. Beide Publikationen sind darauf angelegt, den angeblichen Völkermord in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten kritisch zu hinterfragen.
Mattogno ist Mitglied des „Advisory Board“ des die den Holocaust in Frage stellenden Thesen unterstützenden „Institute for Historical Review“ und Mitarbeiter bei den „Annales d’Histoire Revisionniste“. Er veröffentlicht häufig auch in Publikationen des Revisionisten Germar Rudolf sowie auf verschiedenen revisionistischen Netzseiten sowohl in englischer als auch deutscher Sprache.
Am 6. Februar 2012 wurde Günter Deckert vom Amtsgericht Weinheim zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, da er bei der Übersetzung eines von Mattogno verfaßten revisionistischen Buches, welches die Existenz von Gaskammern in Auschwitz in Frage stellt, mitgeholfen hatte. Der offizielle Vorwurf lautete hierbei Beihilfe zur „Volksverhetzung“ und zur „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“.

Hier finden sie die Schriften Mattognos in Buchform:

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Nachtrag zum D-Day

Am 6. Juni war es soweit. Die westliche Welt gedachte dem 70. Jahrestag des sogenannten D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie. Unter der Überschrift <strong>„Danke, liebe Amis!“ verfasste der WELT-Redakteur Til Biermann nun einen Artikel, der vor Lobhudelei und Nestbeschmutzung nur so trieft. [1]

Schon der Text unter der Überschrift lässt den Geschichtskenner stutzen:

„Ohne das heroische und verlustreiche Einschreiten der Amerikaner im Zweiten Weltkrieg würde es ein freies, wiedervereinigtes Deutschland nicht geben – und nicht nur das. Was wären wir ohne die USA?“

„Anhänger der Demokratie sollten dann auch dankbar sein, dass es den Westalliierten gelang, gemeinsam mit den Sowjets Berlin zu erreichen. Sonst wären ein demokratisches Westdeutschland und ein freies Gesamtdeutschland ab 1990 wohl undenkbar gewesen.“, heisst es weiter unten im Artikel.
Ohne die zwei Weltkriege gegen das Deutsche Reich , wäre es gar nicht erst zu einer Spaltung Deutschlands gekommen. Somit kann man den Alliierten auch nicht für die (Teil-)Wiedervereinigung danken.

Den Satz: „An diesem Junitag vor 70 Jahren setzten die Westalliierten mit der „Operation Overlord“ rund 160.000 Mann über den Ärmelkanal, um die Welt und Deutschland von seinem in großen Teilen der Bevölkerung heiß geliebten Diktator zu befreien.“ muss man gar nicht gross kommentieren, da er schon in sich widersprüchlich ist. Denn, wie man ein Volk von seinem geliebten Führer befreit, bleibt uns Biermann schuldig.

„Die Deutschen säten den Wind des Verderbens“
tituliert er den Abschnitt, in dem er schreibt, dass wir „dankbar sein [können], dass die Alliierten nicht Gleiches mit Gleichem vergolten, sondern meist mit dem Schlachten aufhörten, sobald Truppenverbände kapituliert hatten.“
Wer sowas schreibt, verschweigt bewusst das Krepieren der Deutschen Soldaten in den Rheinwiesenlagern und Gulags, verschweigt Nemmersdorf, verschweigt die Vertreibung aus den Deutschen Ostgebieten, und verschweigt Dresden und all die anderen Bombenholocausts.

Der Marshallplan und die re-education

Nach 1945 sei Deutschland nicht etwa bestraft worden, sondern bekam mit dem Marshallplan noch eine „Belohnung“. Diese angebliche Belohnung war lediglich eine Propagandaaktion, um das besetzte Deutschland enger an die USA zu binden und die US-amerikanische Exportwirtschaft anzukurbeln. Der Kredit entsprach nur etwa einem Viertel der Besatzungskosten, die Deutschland zu tragen hatte. [2]

Da das Deutsche Volk mit dem Vertrag von Versailles nicht endgültig zu knechten war, sondern mehr denn je den Trotz entfesselte, musste nun die Taktik der totalen Umerziehung, die Abkehr vom „Deutschen Sonderweg“ in Angriff genommen werden. Bis heute wird das Deutsche Volk mit dem Holocaust-Schuldkomplex infiltriert und niedrig gehalten, um USrael als Vasall dienstbar zu sein.

„Bleibt noch die vermeintliche Kulturlosigkeit dieser angeblich so ungebildeten Amerikaner. Diejenigen, welche die Überheblichkeit besitzen, diese Behauptung von sich zu geben, werden sich durch den Verweis auf die wissenschaftlichen und künstlerischen Leistungen der Amerikaner wohl kaum überzeugen lassen. Vielleicht hilft eine kleine Gedächtnisstütze: Wer sechs Millionen Juden umgebracht hat, der müsste wissen, was wahre Kulturlosigkeit ist.“

Was die wissenschaftlichen Leistungen betrifft, so möchte ich nur auf den Begriff „Operation Paperclip“ [3] verweisen. Der letzte Satz zeugt auf zynische Weise von der Umerziehung.

[1] http://www.welt.de/debatte/kommentare/article128718388/Danke-liebe-Amis.html#disqus_thread

[2] http://de.metapedia.org/wiki/Marshall-Plan

[3] http://de.metapedia.org/wiki/Paperclip


Russland will „Holocaustleugnung“ verbieten lassen

Wie dem jüdischen Wochenmagazin „tachles“ zu entnehmen ist, hat das russische Unterhaus (Duma) laut der Radiostation „Voice of Russia“ Ende letzter Woche eine Gesetzesvorlage verabschiedet, welche die „Holocaustleugnung“ unter Strafe stellen soll. Laut der Vorlage ist es ungesetzlich, das Urteil des Nürnberger Tribunals zu leugnen, und auch die „Rehabilitierung von Nazis“ soll strafbar sein. Wer wegen dieses „Verbrechens“ schuldig gesprochen wird, muss mit einer Busse von 8300 Dollar oder mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren rechnen. Für Inhaber öffentlicher Ämter oder für Medienschaffende soll die Busse sogar doppelt so hoch sein und die Haftstrafe bis zu fünf Jahre betragen. Die Gesetzesvorlage muss aber erst noch vom Oberhaus abgesegnet werden.

Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Gesetzesvorlage nie angenommen wird. Bisher galt Russland als eine Bastion der Meinungsfreiheit, lebt doch der Schweizer Revisionist Jürgen Graf schon seit dem Jahr 2000 in Moskau im Exil, weil er in der Schweiz wegen seiner revisionistischen Tätigkeit zu 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden war. Es bleibt abzuwarten.


Paul Rassinier

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Paul Rassinier (* 18. März 1906; † Juli 1967) war ein französischer Politiker und Lehrer und gehörte zu dem Kreis der Geschichtsrevisionisten, die den sogenannten „Holocaust” entlarven. Er hatte sich während seiner Internierung in einem Konzentrationslager des Deutschen Reiches ein Nierenleiden zugezogen und wurde nach seiner Heimkehr nach Frankreich arbeitsunfähig. Laut Rassinier retteten ihm die Lebensmittelpakete, die ihm seine Frau wöchentlich ins Lager schickte, obwohl sie nicht sicher war, ob ihr Mann noch lebe, das Leben.

Kommunist

Rassinier trat 1922 der Kommunistischen Partei Frankreichs bei, wurde aber 1932 ausgeschlossen. Im Jahr 1934 wurde er Mitglied der Föderation der sozialistischen Partei (SFIO) im Département Territoire de Belfort und war zeitweise dessen stellvertretender Vorsitzender; innerhalb der SFIO gehörte er zum pazifistischen Flügel um Charles Spinasse, einer Gruppierung, welche eher zu einer Verständigung mit Hitler als zu einem Krieg gegen das Dritte Reich bereit war. Zwei Jahre nach der Besetzung Frankreichs durch deutsche Truppen wirkte er am Aufbau der nichtkommunistischen Resistancegruppe „Libération-Nord” mit. Er lehnte jedoch die Anwendung von Gewalt im Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht ab. Die Gestapo verhaftete ihn am 30. November 1943 und internierte ihn im Außenlager Dora des Konzentrationslagers Buchenwald.

Für die Wahrheit

Nach Kriegsende trat Rassinier wieder an die Spitze der Sozialistischen Partei des Bezirks Belfort, kam im Herbst 1946 als Nachrücker für einen Parteifreund ins Parlament und wurde mit einer Anerkennungsmedaille in Gold und der höchsten Dekoration der Widerstandsbewegung ausgezeichnet. Er sprach sich dagegen aus, daß ein kleiner Teil der Bevölkerung, von Haß gesteuert, Andere verfolgt, mit anderen Worten, gegen eine Verfolgung und Unterdrückung früherer sogenannten Kollaborateure, was ihn einen Teil seiner Beliebtheit kostete, jedenfalls unter den Verfolgern. Ihm fiel unangenehm auf, wie sich seine ehemaligen Mitgefangenen, und zwar gerade diejenigen, die sich im Lager nur um sich selbst und ihre kleine, egoistische Clique gekümmert hatten, mit frei erfundenen Lügengeschichten über Konzentrationslager bereicherten und sich in der Presse bekannt machten.

Bücher

1949 veröffentlichte Rassinier sein Buch Le passage de la ligne („Die Grenzüberschreitung”), das später in überarbeiteter Form als Le Mensonge d’Ulysse („Die Lüge des Odysseus”, in deutscher Sprache 1959 gedruckt) erschien. In diesem Buch ging Rassinier zwar von der Existenz der Gaskammern in den Konzentrationslagern aus, bestritt aber die Anahl der Opfer des angeblichen Massenvernichtungsprogrammes: Meine Meinung über die Gaskammern? Es waren welche vorhanden, aber nicht so viele, wie angenommen wird. Vernichtungen vermöge dieses Mittels fanden auch statt, doch nicht so viele, wie gesagt wird.

Verfolgung

Beide Bücher hatten juristische Folgen für Rassinier. Von verschiedenen Gruppen der sogenannten Widerstandskämpfer wurde er vor mehreren Instanzen angeklagt. Nach sechs Jahren Rechtsstreit hat die Strafkammer des Kassationshofes als oberste Instanz alle früheren Urteile aufgehoben und ihn freigesprochen. Erst nach diesem Freispruch entschied sich Rassinier, sich vollends der Holocaustforschung zu verschreiben. In diesem Kontext stellte er seine Inhaftierung in Buchenwald als besonderes Zeugnis seines Wissens aus erster Hand in den Vordergrund. 1960 erfolgte die Veröffentlichung des Nachfolgewerkes Ulysse trahi par les siens („Was nun, Odysseus”); 1965 Le drame de juifs européens („Das Drama der Juden Europas”), weitere Holocaust-entlarvende Werke erschienen postum, unter anderem zahlreiche Schriften in englischer Sprache, die unter dem Titel Debunking the Genocide Myth vom revisionistischen Buchversand und -verlag „Noontide Press” verlegt wurden.

Einreiseerlaubnis in die BRD verweigert

Rassinier wohnte regelmäßig den Deutschland aufgezwungenen „Nazi”-Prozessen bei. Bei einem derartigen Prozeß wurde ihm die Einreise verweigert mit der Begründung, er stelle eine „Gefahr” für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland dar. Rassinier legte in Europa nach eigenen Angaben mehrere tausend Kilometer im Zug zurück, um angebliche Holocaust-Zeugen zu besuchen wobei er erfuhr, daß ausnahmlos alle solchen Berichte auf Hörensagen beruhen (X.Y hat mir erzählt, daß Z. mit eigenen Augen sah, daß …). Ein französischer Priester, der gemeinsam mit Rassinier inhaftiert gewesen war, schrieb, daß er gesehen habe, daß aus den Duschrosen Gas herausgekommen sei. Rassinier suchte ihn auf und dabei soll es zu folgendem Wortwechsel gekommen sein:
„Aber Euer Hochwürden sah es, daß aus der Duschrose immer nur Wasser herauskam, niemals Gas”.
„Ja, mein Sohn, ich sah es. Ich nahm mir die Freiheit eines schöpferischen Autors, um über Gas zu berichten.”

Referenzen

In Deutschland beruft sich u.a. der Geschichtsrevisionist und Holocaust-Forscher Germar Rudolf ausdrücklich auf Rassinier, dessen Lektüre es ihm erlaubt habe, „Zweifel an der vorherrschenden Meinung über den Holocaust in mir hervorzurufen”.

Quelle