Schlagwort-Archive: Judentum

Rothschild oder Hitler – Ein Film mit Horst Mahler

Kurz vor seinem Antritt der 12-jährigen Haftstrafe, nahm Horst Mahler diesen Film über das jüdische Weltfinanzsystem auf. Er erklärt darin den Mechanismus und die Eigentümer dieses Systems und zeigt eine realistische Wirtschaftsordnung für die Zukunft auf.

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Antisemitismus als psychologische Waffe

„Nie wieder Judenhass!“ Unter diesem Motto startete die BILD heute ihre Kampagne „GEGEN Antisemitismus und Judenhass. Und FÜR Toleranz. Prominente aus Politik, Sport und Kultur, aber auch einfach Menschen auf der Straße zeigen klare Kante. Ein starkes Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel und unseren jüdischen Mitbürgern.​“ [1]

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Unter den Prominenten befinden sich Joachim Gauck (wer hätt’s gedacht?), Angela Merkel, Gregor Gysi, Sigmar Gabriel, Cem Özdemir, Wolfgang Joop, Matthias Schweighöfer, um nur einige wenige zu nennen.

Mit parolen wie:

„Judenhass von deutschem Boden darf es nie wieder geben.“ (Maria Furtwängler)

„Juden dürfen sich in Deutschland nie wieder bedroht fühlen – das Recht und wir alle stehen an ihrer Seite.“ (Heiko Maas)

„Weil Toleranz, Vielfalt und Offenheit zum Markenkern Europas gehören, müssen wir Antisemitismus mit aller Entschiedenheit entgegentreten – das gilt vor allem für uns Deutsche!“ (Thomas Enders)

„Nicht hier, nicht jetzt – nie wieder!“ (Marcel Reif)

vertreten die Promis die einzige, vom Gesetz geduldete Meinung, die dieses Thema betrifft.

Interessanterweise sind es gerade die muslimischen Einwanderer, die gegen das Gebot der Toleranz verstossen und „Hass verbreiten.“ Deutsche findet man selten unter ihnen.

Judenhass ist ein altes Phänomen

Da die Juden seit ihrem Eintritt in die Geschichte schon immer verfolgt wurden, ist es eine berechtigte Frage, wieso das denn so ist. Sind es die Völker dieser Erde, für die die Juden immer als „Sündenbock“, ja als „Spielball“ herhalten mussten und müssen? Dieses Argument wird von Juden und Philosemiten gerne ins Feld geführt, ist aber historisch unhaltbar.

Interessant ist da die Ansicht des Juden Bernard Lazare, der Ende des 19. Jahrhunderts gewirkt hat:

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.“ [2]

Diese Ursachen sind bekannt, auch wenn sie oft als „antisemitische Ressentiments“ bezeichnet werden:

– Herrschaft über das Geld mittels Zinsmechanismus und dadurch bedingte Knechtschaft der Völker
– Herrschaft über die Regierungen durch politischen Druck
– Herrschaft über die Massen durch die Medien usw.

Dass sich die Völker der westlichen Welt, vorwiegend der deutschen Länder, nicht offen gegen dieses Joch erheben, liegt einzig und allein an der seit Jahrzehnten laufenden Holocaust Schuldpropaganda. Die Menschen wurden dadurch geistig und seelisch dermassen geknechtet, dass sie bei jedem Gedanken an die Zeit von 1933 – 1945 weiche Knie und Schweiss auf der Stirn bekommen, wie man am Ausfluss der oben genannten „Statements“ sehen kann.

Geradezu bezeichnend und entlarvend ist der BILD Kommentar von Kai Diekmann [3]:

„Wir Journalisten bei BILD fühlen uns dem Schicksal Israels besonders verpflichtet! Das Land, der Staat, in dem sich vor fast 70 Jahren die jüdischen Überlebenden des Holocaust zusammengefunden haben.
Diese Verpflichtung, die uns unser Verleger Axel Springer mitgegeben hat, erfüllen wir aus voller Überzeugung und mit Leidenschaft.
Warum? Sehr einfach: Wer als Deutscher die Lehren und die Verantwortung aus dem Holocaust ernst nimmt, dessen Platz muss immer an der Seite Israels sein, wenn die Existenz des jüdischen Staates bedroht ist.“

Wir können nur hoffen, dass die Momentane Gaza-Krise den Menschen die Augen ein Wenig öffnet.

[1] http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/nie-wieder-judenhass-36968206.bild.html

[2] Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes “, Paris 1934, 1. Band, S. 42

[3] http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/niemals-wieder-36966568.bild.html


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Rabbi Leon Spitz (J)

„Wir müssen unsere Irrenhäuser mit ‚verrückten Antisemiten‘ füllen und unsere Gefängnisse mit ‚kriminellen Antisemiten‘. Wir müssen die Antisemiten jagen bis zur letzten Grenze des Gesetzes, um sie fertig zu machen. Wir müssen unsere Antisemiten demütigen und quälen, bis sie sich dazu bekennen, unsere Mitarbeiter zu sein…“ (Rabbi Leon Spitz, in: „American Hebrew“, 1. 3. 1946)


Stuart E. Eizenstat (J)

„Mit weniger als drei Prozent der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluß, ungleich dem in anderen Ländern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.“

Stuart E. Eizenstat, US-Unterstaatssekretär für wirtschaftliche, geschäftliche und landwirtschaftliche Fragen in einer Grundsatzrede, die dieser am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehalten hat.


Flüchtlingsansturm auf Europa

Europa droht eine neue Welle von afrikanischen Flüchtlingen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurde die Anzahl Flüchtlinge vom letzten Jahr (rund 1000) schon übertroffen. Die Vereinten Nationen meldeten einen Anstieg der Mittelmeerüberquerungen nach Lampedusa um 300 Prozent. Innerhalb von 2 Tagen rettete Italien rund 4000 Flüchtlinge aus dem Meer; 15’000 waren es allein dieses Jahr und 300’000 warten in Libyen noch auf eine Gelegenheit, um nach Europa zu gelangen. [1]

Die Unterwanderung Europas durch fremdrassige Zivilokkupanten passiert nicht nur zufällig, sondern ist Teil eines völkermörderischen Plans.

So schrieb schon Richard Nicolaus Graf Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Bewegung (die Mutterorganisation der heutigen EU) im Jahre 1925: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ [2]

Die geeigneten Führer dieses zukünftigen Rassengemischs sieht Coudenhove-Kalergi in den Juden. [3]
Europa soll allgemein orientalisch werden, was wir durch die fortschreitende Islamisierung hautnah erleben. Dazu schreibt Kalergi: „In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als einem Ritter.“ [4]

Doch steht der Gründer der Paneuropa-Bewegung mit diesen Visionen nicht allein da. Auch Barbara Lerner Spectre, Direktorin einer Einrichtung namens Paideia, die sich näher als „The European Institute for Jewish Studies in Sweden“ betitelt und von ihr 2001 gegründet wurde, sprach sich für ein multikulturelles Europa aus und offenbarte zugleich, wer die hauptsächlichen Drahtzieher sind: „Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Antisemitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. Europa wird nicht als die monolithischen Gesellschaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahrhundert. Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheure Transformation, die Europa machen muß. Sie gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ [5]

20140413-125521.jpg Bild: Barbara Lerner Spectre

Eine Volksgenossin von Spectre, Anetta Kahane, die Tochter des jüdischen Kommunisten Max Kahane und ehemalige Stasi-Mitarbeiterin, gab ihre Pläne ebenfalls vor Fernsehkameras preis: „Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden.“ [6]

20140413-125434.jpgBild: Anetta Kahane

Diese Ausführungen sollten momentan genügen, um die Existenz eines Vernichtungsplans zu beweisen. Der Zweck desselben ist natürlich die Schaffung einer Einheitsrasse, des perfekten wurzellosen Konsumenten, der sich wegen des fehlenden Heimat- und Artbewusstseins auch nicht mehr gegen die zukünftige zionistische Weltelite wehren kann und will.

[1] http://www.20min.ch/ausland/news/story/31242232

[2] Richard Nicolaus Graf Coudenhove-Kalergi: „Praktischer Idealismus – Adel – Technik – Pazifismus“, Paneuropa Verlag, Wien-Leipzig 1925, 4. Inzucht – Kreuzung, S. 22- 23.

[3] Ebenda, 6. Geistesherrschaft statt Schwertherrschaft, S. 33

[4] Ebenda, 10. Judentum und Zukunftsadel, S. 54.

[5] http://youtu.be/S01jssg4Uz8

[6] http://youtu.be/QuYKtwnzG7M


Russland will „Holocaustleugnung“ verbieten lassen

Wie dem jüdischen Wochenmagazin „tachles“ zu entnehmen ist, hat das russische Unterhaus (Duma) laut der Radiostation „Voice of Russia“ Ende letzter Woche eine Gesetzesvorlage verabschiedet, welche die „Holocaustleugnung“ unter Strafe stellen soll. Laut der Vorlage ist es ungesetzlich, das Urteil des Nürnberger Tribunals zu leugnen, und auch die „Rehabilitierung von Nazis“ soll strafbar sein. Wer wegen dieses „Verbrechens“ schuldig gesprochen wird, muss mit einer Busse von 8300 Dollar oder mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren rechnen. Für Inhaber öffentlicher Ämter oder für Medienschaffende soll die Busse sogar doppelt so hoch sein und die Haftstrafe bis zu fünf Jahre betragen. Die Gesetzesvorlage muss aber erst noch vom Oberhaus abgesegnet werden.

Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Gesetzesvorlage nie angenommen wird. Bisher galt Russland als eine Bastion der Meinungsfreiheit, lebt doch der Schweizer Revisionist Jürgen Graf schon seit dem Jahr 2000 in Moskau im Exil, weil er in der Schweiz wegen seiner revisionistischen Tätigkeit zu 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden war. Es bleibt abzuwarten.