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Rothschild oder Hitler – Ein Film mit Horst Mahler

Kurz vor seinem Antritt der 12-jährigen Haftstrafe, nahm Horst Mahler diesen Film über das jüdische Weltfinanzsystem auf. Er erklärt darin den Mechanismus und die Eigentümer dieses Systems und zeigt eine realistische Wirtschaftsordnung für die Zukunft auf.

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Rabbi Leon Spitz (J)

„Wir müssen unsere Irrenhäuser mit ‚verrückten Antisemiten‘ füllen und unsere Gefängnisse mit ‚kriminellen Antisemiten‘. Wir müssen die Antisemiten jagen bis zur letzten Grenze des Gesetzes, um sie fertig zu machen. Wir müssen unsere Antisemiten demütigen und quälen, bis sie sich dazu bekennen, unsere Mitarbeiter zu sein…“ (Rabbi Leon Spitz, in: „American Hebrew“, 1. 3. 1946)


Stuart E. Eizenstat (J)

„Mit weniger als drei Prozent der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluß, ungleich dem in anderen Ländern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.“

Stuart E. Eizenstat, US-Unterstaatssekretär für wirtschaftliche, geschäftliche und landwirtschaftliche Fragen in einer Grundsatzrede, die dieser am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehalten hat.


Flüchtlingsansturm auf Europa

Europa droht eine neue Welle von afrikanischen Flüchtlingen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurde die Anzahl Flüchtlinge vom letzten Jahr (rund 1000) schon übertroffen. Die Vereinten Nationen meldeten einen Anstieg der Mittelmeerüberquerungen nach Lampedusa um 300 Prozent. Innerhalb von 2 Tagen rettete Italien rund 4000 Flüchtlinge aus dem Meer; 15’000 waren es allein dieses Jahr und 300’000 warten in Libyen noch auf eine Gelegenheit, um nach Europa zu gelangen. [1]

Die Unterwanderung Europas durch fremdrassige Zivilokkupanten passiert nicht nur zufällig, sondern ist Teil eines völkermörderischen Plans.

So schrieb schon Richard Nicolaus Graf Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Bewegung (die Mutterorganisation der heutigen EU) im Jahre 1925: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ [2]

Die geeigneten Führer dieses zukünftigen Rassengemischs sieht Coudenhove-Kalergi in den Juden. [3]
Europa soll allgemein orientalisch werden, was wir durch die fortschreitende Islamisierung hautnah erleben. Dazu schreibt Kalergi: „In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als einem Ritter.“ [4]

Doch steht der Gründer der Paneuropa-Bewegung mit diesen Visionen nicht allein da. Auch Barbara Lerner Spectre, Direktorin einer Einrichtung namens Paideia, die sich näher als „The European Institute for Jewish Studies in Sweden“ betitelt und von ihr 2001 gegründet wurde, sprach sich für ein multikulturelles Europa aus und offenbarte zugleich, wer die hauptsächlichen Drahtzieher sind: „Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Antisemitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. Europa wird nicht als die monolithischen Gesellschaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahrhundert. Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheure Transformation, die Europa machen muß. Sie gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ [5]

20140413-125521.jpg Bild: Barbara Lerner Spectre

Eine Volksgenossin von Spectre, Anetta Kahane, die Tochter des jüdischen Kommunisten Max Kahane und ehemalige Stasi-Mitarbeiterin, gab ihre Pläne ebenfalls vor Fernsehkameras preis: „Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden.“ [6]

20140413-125434.jpgBild: Anetta Kahane

Diese Ausführungen sollten momentan genügen, um die Existenz eines Vernichtungsplans zu beweisen. Der Zweck desselben ist natürlich die Schaffung einer Einheitsrasse, des perfekten wurzellosen Konsumenten, der sich wegen des fehlenden Heimat- und Artbewusstseins auch nicht mehr gegen die zukünftige zionistische Weltelite wehren kann und will.

[1] http://www.20min.ch/ausland/news/story/31242232

[2] Richard Nicolaus Graf Coudenhove-Kalergi: „Praktischer Idealismus – Adel – Technik – Pazifismus“, Paneuropa Verlag, Wien-Leipzig 1925, 4. Inzucht – Kreuzung, S. 22- 23.

[3] Ebenda, 6. Geistesherrschaft statt Schwertherrschaft, S. 33

[4] Ebenda, 10. Judentum und Zukunftsadel, S. 54.

[5] http://youtu.be/S01jssg4Uz8

[6] http://youtu.be/QuYKtwnzG7M


Russland will „Holocaustleugnung“ verbieten lassen

Wie dem jüdischen Wochenmagazin „tachles“ zu entnehmen ist, hat das russische Unterhaus (Duma) laut der Radiostation „Voice of Russia“ Ende letzter Woche eine Gesetzesvorlage verabschiedet, welche die „Holocaustleugnung“ unter Strafe stellen soll. Laut der Vorlage ist es ungesetzlich, das Urteil des Nürnberger Tribunals zu leugnen, und auch die „Rehabilitierung von Nazis“ soll strafbar sein. Wer wegen dieses „Verbrechens“ schuldig gesprochen wird, muss mit einer Busse von 8300 Dollar oder mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren rechnen. Für Inhaber öffentlicher Ämter oder für Medienschaffende soll die Busse sogar doppelt so hoch sein und die Haftstrafe bis zu fünf Jahre betragen. Die Gesetzesvorlage muss aber erst noch vom Oberhaus abgesegnet werden.

Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Gesetzesvorlage nie angenommen wird. Bisher galt Russland als eine Bastion der Meinungsfreiheit, lebt doch der Schweizer Revisionist Jürgen Graf schon seit dem Jahr 2000 in Moskau im Exil, weil er in der Schweiz wegen seiner revisionistischen Tätigkeit zu 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden war. Es bleibt abzuwarten.


Johann Wolfgang von Goethe

„Du kennst das Volk, das man Juden nennt, das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt. Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren. … sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben, und der Verwegenheit stehen deine Völker bloß … Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr. Er weiß mit leichter Müh’ und ohne viel zu wagen, durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen … Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen, Und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt, mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art. Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen; der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen …

– Es ist ein jeglicher in deinem Land auf eine oder andere Art mit Israel verwandt, und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen: So lang die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen.“

Johann Wolfgang von Goethe: Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, Haman zum König Ahasveros


Paul Rassinier

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Paul Rassinier (* 18. März 1906; † Juli 1967) war ein französischer Politiker und Lehrer und gehörte zu dem Kreis der Geschichtsrevisionisten, die den sogenannten „Holocaust” entlarven. Er hatte sich während seiner Internierung in einem Konzentrationslager des Deutschen Reiches ein Nierenleiden zugezogen und wurde nach seiner Heimkehr nach Frankreich arbeitsunfähig. Laut Rassinier retteten ihm die Lebensmittelpakete, die ihm seine Frau wöchentlich ins Lager schickte, obwohl sie nicht sicher war, ob ihr Mann noch lebe, das Leben.

Kommunist

Rassinier trat 1922 der Kommunistischen Partei Frankreichs bei, wurde aber 1932 ausgeschlossen. Im Jahr 1934 wurde er Mitglied der Föderation der sozialistischen Partei (SFIO) im Département Territoire de Belfort und war zeitweise dessen stellvertretender Vorsitzender; innerhalb der SFIO gehörte er zum pazifistischen Flügel um Charles Spinasse, einer Gruppierung, welche eher zu einer Verständigung mit Hitler als zu einem Krieg gegen das Dritte Reich bereit war. Zwei Jahre nach der Besetzung Frankreichs durch deutsche Truppen wirkte er am Aufbau der nichtkommunistischen Resistancegruppe „Libération-Nord” mit. Er lehnte jedoch die Anwendung von Gewalt im Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht ab. Die Gestapo verhaftete ihn am 30. November 1943 und internierte ihn im Außenlager Dora des Konzentrationslagers Buchenwald.

Für die Wahrheit

Nach Kriegsende trat Rassinier wieder an die Spitze der Sozialistischen Partei des Bezirks Belfort, kam im Herbst 1946 als Nachrücker für einen Parteifreund ins Parlament und wurde mit einer Anerkennungsmedaille in Gold und der höchsten Dekoration der Widerstandsbewegung ausgezeichnet. Er sprach sich dagegen aus, daß ein kleiner Teil der Bevölkerung, von Haß gesteuert, Andere verfolgt, mit anderen Worten, gegen eine Verfolgung und Unterdrückung früherer sogenannten Kollaborateure, was ihn einen Teil seiner Beliebtheit kostete, jedenfalls unter den Verfolgern. Ihm fiel unangenehm auf, wie sich seine ehemaligen Mitgefangenen, und zwar gerade diejenigen, die sich im Lager nur um sich selbst und ihre kleine, egoistische Clique gekümmert hatten, mit frei erfundenen Lügengeschichten über Konzentrationslager bereicherten und sich in der Presse bekannt machten.

Bücher

1949 veröffentlichte Rassinier sein Buch Le passage de la ligne („Die Grenzüberschreitung”), das später in überarbeiteter Form als Le Mensonge d’Ulysse („Die Lüge des Odysseus”, in deutscher Sprache 1959 gedruckt) erschien. In diesem Buch ging Rassinier zwar von der Existenz der Gaskammern in den Konzentrationslagern aus, bestritt aber die Anahl der Opfer des angeblichen Massenvernichtungsprogrammes: Meine Meinung über die Gaskammern? Es waren welche vorhanden, aber nicht so viele, wie angenommen wird. Vernichtungen vermöge dieses Mittels fanden auch statt, doch nicht so viele, wie gesagt wird.

Verfolgung

Beide Bücher hatten juristische Folgen für Rassinier. Von verschiedenen Gruppen der sogenannten Widerstandskämpfer wurde er vor mehreren Instanzen angeklagt. Nach sechs Jahren Rechtsstreit hat die Strafkammer des Kassationshofes als oberste Instanz alle früheren Urteile aufgehoben und ihn freigesprochen. Erst nach diesem Freispruch entschied sich Rassinier, sich vollends der Holocaustforschung zu verschreiben. In diesem Kontext stellte er seine Inhaftierung in Buchenwald als besonderes Zeugnis seines Wissens aus erster Hand in den Vordergrund. 1960 erfolgte die Veröffentlichung des Nachfolgewerkes Ulysse trahi par les siens („Was nun, Odysseus”); 1965 Le drame de juifs européens („Das Drama der Juden Europas”), weitere Holocaust-entlarvende Werke erschienen postum, unter anderem zahlreiche Schriften in englischer Sprache, die unter dem Titel Debunking the Genocide Myth vom revisionistischen Buchversand und -verlag „Noontide Press” verlegt wurden.

Einreiseerlaubnis in die BRD verweigert

Rassinier wohnte regelmäßig den Deutschland aufgezwungenen „Nazi”-Prozessen bei. Bei einem derartigen Prozeß wurde ihm die Einreise verweigert mit der Begründung, er stelle eine „Gefahr” für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland dar. Rassinier legte in Europa nach eigenen Angaben mehrere tausend Kilometer im Zug zurück, um angebliche Holocaust-Zeugen zu besuchen wobei er erfuhr, daß ausnahmlos alle solchen Berichte auf Hörensagen beruhen (X.Y hat mir erzählt, daß Z. mit eigenen Augen sah, daß …). Ein französischer Priester, der gemeinsam mit Rassinier inhaftiert gewesen war, schrieb, daß er gesehen habe, daß aus den Duschrosen Gas herausgekommen sei. Rassinier suchte ihn auf und dabei soll es zu folgendem Wortwechsel gekommen sein:
„Aber Euer Hochwürden sah es, daß aus der Duschrose immer nur Wasser herauskam, niemals Gas”.
„Ja, mein Sohn, ich sah es. Ich nahm mir die Freiheit eines schöpferischen Autors, um über Gas zu berichten.”

Referenzen

In Deutschland beruft sich u.a. der Geschichtsrevisionist und Holocaust-Forscher Germar Rudolf ausdrücklich auf Rassinier, dessen Lektüre es ihm erlaubt habe, „Zweifel an der vorherrschenden Meinung über den Holocaust in mir hervorzurufen”.

Quelle